Après-Ski - www.pixelio.de

Après-Ski und Hüttenzauber

Oktober 18, 2015

Vom ersten Skilager mit der damaligen Schulklasse bis zum zwanzigsten Skiurlaub mit den besten Freunden: Für viele gehört das Après-Ski zum Winterurlaub wie der Schnee zum Ski. Ob Schirmbar oder Skihütte – an manchen dieser Abende wird Geschichte geschrieben. Hier die wichtigsten Zutaten für legendären Hüttenzauber, die auf keinen Fall fehlen dürfen:

  • Wolfgang Ambros – Skifoan: Natürlich. Kenner nehmen das schöne Wort „leiwand“ mindestens von November bis April in ihren aktiven Wortschatz auf.
  • Ein, zwei oder drei Flügerl: eine hübsche Mischung aus Wodka mit Schlehdorn- oder Sauerkirschgeschmack und Red Bull.
  • Jagertee und Williams Birne: Alles was entweder sehr heiß oder sehr süß ist.
  • Ein Gemisch aus Eierlikör und heißer Milch mit dem kreativen Namen „Après-Ski“.

Erfunden wurde das Après-Ski übrigens wohl 1924 bei den ersten olympischen Winterspielen in Chamonix. Hier ging es allerdings sicher wesentlich gediegener zu als heute. Neben der Partyhochburg Ischgl und dem Jakobshorn in Davos, dem Partyberg schlechthin, kommen Après-Ski-Wütige vor allem in Stuben, Saalbach Hinterglemm und Sölden voll auf ihre Kosten: In Stuben erwarten euch an der Talabfahrt nach St. Anton der legendäre Mooser Wirt und das Krazy Kanguruh und in Saalbach Hinterglemm – inmitten unzähliger Hütten und Schirmbars – die Hinterhag Alm in Saalbach am Kohlmais direkt an der Piste mit zwei Stockwerken und täglicher Live-Musik. In Sölden bietet eine lange Kette glitzernd beleuchteter Bars alles was das Herz begehrt, unter anderem die Zum Kuckuck an der Talstation der Giggijochbahn oder die gemütliche Giggi Tenne grundsätzlich mit Bombenstimmung – und im Ort selbst könnt ihr feiern bis tief in die Nacht hinein. (Titelbild: Ralph Punga-Kronbergs / pixelio.de)

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